So geniesst du AKUNA.
Pur vom Löffel, im warmen Wasser, in der Küche, im Renngürtel oder als Maske im Gesicht: Hier steht mit Mengen und Handgriffen, was du mit australischem Jarrah-Honig konkret machen kannst.
Gutes wird zur Gewohnheit.
Ein guter Honig entfaltet seinen Reiz nicht im einen grossen Moment, sondern in der leisen Wiederholung. Ein bisschen, jeden Tag — so wie Zähneputzen, nur schöner.
Zu gut zum Wegschliessen.
Ein Honig dieser Seltenheit gehört nicht in den hintersten Küchenschrank, aufgespart für den Halskratzen-Notfall. Er gehört auf den Tisch, ins Glas, in den Tag.
Ein Ritual, das dir gehört.
Ob pur vom Löffel, im warmen Wasser am Morgen oder über dem Porridge — dein AKUNA-Moment ist deiner. Kein Zwang, keine Regel. Nur eine kleine gute Gewohnheit.
Aus dem Löffel wird ein Ritual.
Das Beste an AKUNA ist nicht der eine Moment, sondern der tägliche. Nimm dir 30 Tage lang jeden Morgen deinen Löffel — nicht als Wettkampf zum Durchbeissen, sondern als kleine Routine, die bleibt. Am Ende gehört sie einfach dazu.
Am einfachsten pur: ein Teelöffel, am besten vor dem ersten Kaffee — dunkel, malzig, fast karamellig. Weil Jarrah so viel intensiver ist als üblicher Blütenhonig, reicht weniger davon.
Über Porridge oder Joghurt. Dünn auf dunkles Brot mit Butter. Zu kräftigem Käse. Ein Teelöffel ins Dressing. Als Glasur auf Ofengemüse, aber erst in den letzten fünf Minuten aufpinseln.
Nur nicht zum Backen: zwanzig Minuten bei 180 Grad machen aus jedem Aktivhonig gewöhnlichen Zucker. Dafür lieber einen günstigen Blütenhonig nehmen.
Ideen mit Mengen findest du in unseren Rezepten.
Ja — und Jarrah eignet sich dafür besser als die meisten anderen Honige. Er besteht zu rund vier Fünfteln aus Zucker, demselben Brennstoff wie im Gel, nur ohne Aromen und Zusatzstoffe.
Warum gerade Jarrah: Er hat einen aussergewöhnlich hohen Fruchtzuckeranteil. Das gibt ihm einen der tiefsten glykämischen Indizes unter den Honigen — typischerweise im Bereich von 35 bis 45, während Haushaltszucker bei rund 65 liegt. Die Energie kommt also gleichmässiger statt in einer Spitze. Und derselbe Fruchtzucker sorgt dafür, dass er kaum kristallisiert: Er bleibt flüssig, auch nach Wochen in der Laufflasche.
Menge: rund 40 g pro Stunde, also gut zwei Esslöffel, ab der 45. bis 60. Minute. Unter einer Stunde brauchst du unterwegs nichts.
Transport: in eine kleine Quetschflasche aus Silikon füllen, bei Kälte innen am Körper tragen. Immer ein paar Schlucke Wasser dazu.
Testen: im Training ausprobieren, nie zum ersten Mal am Wettkampftag.
Als Verwöhnprogramm ja — Honig gehört zu den ältesten Hausmitteln überhaupt. Zwei Klassiker:
Gesichtsmaske: einen Teelöffel Jarrah mit einem Esslöffel Naturjoghurt verrühren, mit einem Wattepad dünn auftragen, Augenpartie aussparen. Zehn bis fünfzehn Minuten einwirken lassen, lauwarm abwaschen.
Haarkur: einen Esslöffel in etwas warmem Wasser auflösen, in die Längen einmassieren, zwanzig Minuten einwirken lassen, gut ausspülen.
AKUNA ist ein Lebensmittel, kein Kosmetik- oder Heilmittel. Bei Hautproblemen oder Wunden gehst du zur Ärztin oder in die Apotheke.
Ein bisschen darf er, und die meisten Hunde mögen es sehr — der dunkle, malzige Jarrah kommt bei ihnen besonders gut an. Als Leckerbissen, nicht als Futter.
Wie viel: ein halber Teelöffel für kleine Hunde, bis etwa ein Teelöffel für grosse — und nicht jeden Tag. Vom Löffel weg, über das Futter getröpfelt oder in lauwarmem Wasser aufgelöst.
Andere Tiere: Katzen schmecken süss gar nicht, entsprechend gering ist das Interesse. Bei Nagern und kleinen Heimtieren gilt: sehr wenig, wenn überhaupt.
Wo Schluss ist: kein Honig für Jungtiere im ersten Lebensjahr, Zurückhaltung bei übergewichtigen oder zuckerkranken Tieren. Bei einem kranken oder verletzten Tier entscheidet die Tierärztin, nicht eine Honigseite.
Ingwer-Zitronen-Wasser: ein daumengrosses Stück Ingwer in dünne Scheiben schneiden, mit kochendem Wasser übergiessen, fünf Minuten ziehen lassen. Erst wenn es nur noch trinkwarm ist, einen Teelöffel Jarrah einrühren und eine Zitronenscheibe dazugeben.
Im Tee: gleiche Regel — erst etwas abstehen lassen, dann süssen. Zu kräftigen Sorten wie Schwarztee oder Rooibos passt Jarrah besser als zu feinen Grüntees.
Warum das Abkühlen: über 40 Grad verliert Jarrah Aroma und Aktivität. Kochend heiss aufgegossen bleibt flüssiger Zucker übrig.
Wie viel am Tag? Ein bis zwei Teelöffel — ein Glas hält so rund fünf Wochen.
Wie heiss darf er werden? Höchstens 40 Grad, also etwa Badewassertemperatur.
Wie lagern? Kühl und dunkel, Deckel zu, nicht in den Kühlschrank. Immer einen trockenen Löffel nehmen.
Wird er fest? Kaum — dank seinem hohen Fruchtzuckeranteil bleibt Jarrah deutlich länger flüssig als die meisten Honige. Falls doch: Glas in handwarmes Wasser stellen und warten, nicht in die Mikrowelle.
Für wen nicht? Kein Honig für Säuglinge unter zwölf Monaten. Das gilt für jeden Honig.
Zum Nachmachen.
Jedes Rezept selbst gekocht und selbst fotografiert. Wir bauen die Sammlung Schritt für Schritt aus.

Galah Pick
Cranberry, Granatapfel und Ingwer — dunkelrot, herb und überraschend kräftig, mit AKUNA Eucalyptus-Honig. Fertig in 15 Minuten, 7...
Zum Rezept
Golden Outback
Karotten, Orangen, Ingwer und ein Hauch Kurkuma — leuchtend orange und samtig, mit AKUNA Jarrah-Honig. Fertig in 15...
Zum Rezept
Eucalyptus Dew
Rosmarin, Wacholder, Apfel und Ingwer — harzig-frisch wie Morgentau im Eukalyptuswald, mit AKUNA Eucalyptus-Honig. Fertig in 15 Minuten,...
Zum Rezept
Red Roo Kick
Rande, Granatapfel und Ingwer — tief rubinrot, erdig-fruchtig, mit AKUNA Jarrah-Honig abgerundet. Fertig in 15 Minuten, 7 Shots...
Zum Rezept
Outback Sting
Ingwer, Kurkuma, Zitrone und schwarzer Pfeffer — fertig in 15 Minuten, hält eine Woche im Kühlschrank. 7 Shots...
Zum Rezept
Stockman's Porridge
Hafer, Frucht, Proteinpulver — und zum Schluss ein Löffel Honig. Rund 45 g Protein, fünf Minuten Arbeit.
Zum Rezept
Dein Ritual beginnt mit einem Glas.
Jarrah TA50+ für die Tiefe, Eucalyptus TA35+ für den leichten Start. Wähle deins — und mach den ersten Löffel zum ersten Tag.



